Das gilt immer: KÄMPFEN von Karl Ove Knausgard

Das gilt immer: KÄMPFEN von Karl Ove Knausgard

 

Dieses Knausgard Buch ist beglückend und erhellend. Knausgard hat eine über viertausend Seiten umfassende, sechsbändige Serie  in nur drei Jahren geschrieben (der letzte Band schon 2011 in Norwegen erschienen). All das, um sein Leben zu erzählen. Aber es ist keine Autobiografie. Die Bücher sind nicht chronologisch. Und Knausgard war bis zum Erscheinen der ersten drei Bücher nur Experten skandinavischer Literatur ein Begriff, eine Biografie zu schreiben wäre also einigermassen vermessen erschienen. Und weil Knausgard, wie wir lernen in seinen Büchern, durch mangelndes Selbstbewusstsein und ewige Selbstzweifel gequält wurde, wäre er wohl als letzter auf die Idee gekommen, sein Leben zu erzählen. Er meinte nämlich: Was hab ich schon zu erzählen.

Und dann stirbt sein Vater. Und Knausgard wählt die radikale Erinnerung mit (weitgehend) Klarnamen und beschreibt hochdetailiert einfach nur Alltag aus Aufstehen, Arbeiten, Studium, Saufen, Kinderkriegen und -haben, Kaffeetrinken, Putzen, Kochen, Rauchen, Reden. Unterbrochen von Reflexionen über das Große und das Ganze, sein Leben, die Kunst, die Welt, die Menschen, Gefühle, Schreiben, Wollen und Können, Scheitern und Glück. All das erregte eine Menge Menschen. All das traf einen Nerv. All das hat mit uns zu tun, auch wenn es scheinbar nur um einen speziellen Mann geht, seine Jugend, seine Karriere, seine Familie. Unsere Gegenwart.

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Marion Poschmann: Die Kieferninseln

Marion Poschmann: Die Kieferninseln

Suhrkamp, 165 Seiten

Und wieder Japan. Diesmal in Form einer allegorischen Reise mit imaginiertem Gefährten. Der Unidozent Gilbert (Forschungsschwerpunkt Bärte) stürzt aus eine Ehekrise direkt in eine berufliche Sinnkrise und von da nach Japan. Zunächst ist er dort der typisch staunende (aber nur mit dem Kopf, der Mann fühlt nicht viel) Westler, begibt er sich von Lektüre japanischer Dichter inspiriert bald auf eine legendäre Pilgerreise: Er will auf den Spuren des berühmten Dichters Basho zu den von ihm in Haikus verewigten Orten fahren. Sie bestehen, auch wieder typisch Japanisch, vor allem aus Bäumen und Steinen.

An einem Bahnhof verhindert er sehr unspektakulär den Suizid eines jungen Mannes. Der unterwirft sich fortan dem Willen des gescheiterten Unidozenten und reist mit ihm. Als eine Art japanisches Alter Ego in jung. Sexuell und beruflich gescheitert, eine Schande für die Eltern und die Welt, mit einem angeklebten Bart, will er an einem für Suizidfreaks heiligen Ort aus dem Leben scheiden: An berühmten Klippen oder in einem berühmten Selbstmord-Wald (ein YouTube Star erntete gerade einen Shitstorm, weil er in dem Wald eine Leiche entdeckte und sie filmte). Gilbert will dem jungen Mann jedoch zu einem ehrenvollen Ende verhelfen und ihn zugleich davon abbringen, bzw. wenn er ihn schon nicht davon abbringen kann, dann soll es wenigstens in angemessener Form geschehen.

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Frenk Meeuwsen: ZEN OHNE MEISTER

Frenk Meeuwsen: ZEN OHNE MEISTER

Zen und die Kunst, einen Comic zu zeichnen

avant Verlag, 286 Seiten

Der niederländische Maler zeichnete mit ZEN OHNE MEISTER seinen ersten Comic. Über seine persönlichen Lebensthemen: Zen. Japan. Kampfkunst.

Und er erzählt nebenbei in vielen kurzen, nur thematische verknüpften Kapiteln, warum wir Westler von der Zen Mischung aus Philosophie und Glauben, aus Handlungsanweisung und Gefühl oder Sehnsucht so fasziniert sind – und dem Zen-Weg doch immer nur nah kommen können. Weil Zen in Asien über viele Jahrhunderte tief ins kulturelle Leben eingedrungen ist, dort Architektur, Essen, Kleidung, Glauben und Handeln und Denken beeinflusst hat. Wir können ihn also (wie ander kulturelle Importe) nur auf unsere Weise erfassen, adaptieren und für uns passend machen.

Von so einer Adaption, einer intensiven Forschungsreise und dem Versuch, Zen ins eigene Leben zu integrieren erzählt Frenk Meeuwsens Comic. In Schwarz-Weiß Bildern, die träumerisch das Hier und Jetzt mit Gedanken an Gestern, Zen oder seine Kunst vermischen.

Er erzählt vom Export des Zen in den 50er Jahren in den Westen, teilt seine Gedanken über Besitz und Verlust, beschreibt seine Reisen in Japan, erzählt von seiner Kindheit und Jugend in den Niederlanden und seiner anderauernden Suche nach dem Zen-Weg. Er beschreibt, was Kunst, Tod, Malerei oder Kampf mit Zen zu tun haben – oder zu tun haben können, wenn man den Weg wählt.

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Jarret Kobek: ICH HASSE DIESES INTERNET

Jarret Kobek: ICH HASSE DIESES INTERNET

Fischer, 363 Seiten

Die Lektüre fällt in eine Zeit persönlicher Social Media Zweifel. Obwohl ich auf Twitter (als das noch ein reiner Techi-Club war), Instagram und Facebook seit Jahren unterwegs bin und ja sogar Geld damit verdiene, anderen zu erklären, wie es geht.

Die Vorbehalte könnte ich wie folgt zusammenfassen: Was soll der Scheiß? Und darin bestärkt einen dieser Roman. ICH HASSE DESES INTERNET erzählt von Adeline und Freunden, die direkt oder indirekt mit den US Internet-Giganten zu tun haben, mit dem Silicon Valley und den unfassbaren Mengen Geld, die dort hinein und hinausströmen, San Francisco und die Welt verändern.

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J.D. Salinger: Franny und Zooey (übersetzt von Heinrich und Annemarie Böll)

J.D. Salinger: Franny und Zooey (übersetzt von Heinrich und Annemarie Böll)

rororo 124 Seiten

Die rororo Ausgabe von „Fänger im Roggen“ inklusive meiner hohlen Kommentaren von 1984 („das langweiligste Buch der Welt, Was soll das? Hold on Holden! usw.“) steht noch bei mir im Regal. Jahre später mit großer Freude gelesen natürlich. Als mir nach Salinger war die Tage, griff ich aber zum weniger bekannten, aber vielleicht sogar schöneren Buch.

Beim Blick auf „Fänger im Roggen“: Warum lässt man eigentlich in der Schule so gern junge Menschen Bücher über junge Menschen lesen, die Probleme mit sich und ihrer Rolle haben? Glauben die Lehrerinnen, DAS könnte die denkfaul und hormongefüllten Mädels und Jungs interessieren? Ist das der Versuch, pubertierende Buchhasser (damals Fernseh- und Comicfliebhaber, heute youtube-Lover) das Lesen oder überhaupt Literatur näherzubringen? Mein S0hn muss sich „Tschick“ antun (ein tolles Buch, aber mit 13?) wie ich damals den Fänger.

Dieser einzige andere, ja was, Roman, diese beiden zusammenhängenden Kurzgeschichten von Salinger über die Geschwister Franny und Zooey spielt Mitte der 50er Jahre (schöner Trailer der die Stimmung der Geschichte ohne Worte spiegelt). Es geht wie immer um Verwirrtheit und Sinnsuche ehemaliger Wunderkinder einer New Yorker Großfamilie.

Überhaupt hat Salinger immer über junge Männer und Frauen geschrieben, immer gibt es eine kleine Schwester, die wegweisende Dinge sagt oder tut, für die älteren, intellektuellen klug daherredenden und auf erwachsen machenden Brüder. Irgendwer schrieb mal, im Grunde sei Salinger immer ein Jugendbuchautor geblieben. Und das war nicht nett gemeint.

Dabei zeugt die Haltung bloß von der Arroganz älterer Literaturpäpste, was „richtige“ Literatur ist und ist genau der Grund, warum junge Leute keine Lust haben sowas zu lesen: Weil ihnen wieder ein Großer sagt, was sie gut finden sollen. Da haben Heinrich Böll und seine Frau Annemarie anders gedacht und geben FRANNY UND ZOOEY einen wunderbaren Flow, der im Orginal nicht besser sein kann.

Die Sorgen und Ängste von Franny und Zooey sind die gleichen wie die der Kids heute. Ihre Art damit umzugehen auch: Reden (damals „in echt“ oder am Telefon, heute Whatsapp), Rückzug in fiktive Welten (damals Bücher und Filme, heute: Spiele, Internet und Filme) und die Affinität zu einem Denk-System, einer Ideologie oder Gemeinschaft, die einem sagen, wie man sein Leben leben soll (weil die Eltern es nicht mehr tun oder tun sollen).

Wer sich unwohl und unsicher mit sich fühlt, sucht. Wer total zufrieden mit sich ist, geht mit dem Mainstream. Von diesen Figuren gibt es auch immer welche in Salingers Büchern. Und obwohl auch die meist nette, normal redende, gebildete Ostküsten Kids sind allesamt, scheint er ihre Konventionalität, gebildete Borniertheit (immer weitergetragen an den Eliteunis des Landes) und zweifelsfreie Egozentrik zu hassen.

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Sarah Pinborough: Sie weiß von dir

Sarah Pinborough: Sie weiß von dir

rororo, 2016, 464 Seiten

Das Buch war Empfehlung von Stephen King auf Twitter und dann noch der Literaturfiffi im Radio, der es toll fand: GANZ falsch konnte das Buch also nicht sein – sollte man meinen. Aber dieser langatmig, weitschweifige, von Adjektiven und Adverbien überschwemmte, seitenweise sich in Klein-Klein-Beschreibung verlierende Roman ist nicht einfach nur zu dick, zu lang und voll. Nein, das angeblich so „überraschende“ Ende ist eine erstaunliche Mischung aus Humbug und billigem Autoren-Trick wie Geheimtüren oder unbekannten Zwillinge in Trash-Thrillern, die am Ende die Auflösung des Rätsels sein sollen. Und dazwischen: Geschwätz, Redundanz, laaaaange Beschreibungen, sprachliche Ödnis.

Das überrascht gerade, weil Stephen King so viel Wert auf nüchterne, kantige, abgespeckte Sprache legt (wie er selbst hier schreibt), überrascht seine Empfehlung. Diese Sprache ist wie Popcorn: Riesentüte, kein Gehalt und seltsam aufgebläht schlägt man das Buch am Ende zu.

Möchte man das Buch zusammenfassen, gelingt das in einem einzigen Satz – und weiß doch alles, was der Roman zu sagen hat: Frau beginnt Affäre mit ihrem Chef (Psychologe) und seine Frau weiß das irgendwie (Psychopathin) und strickt einen Plan, um ihn zurückzugewinnen, der zu einer Persiflage aus Arztroman, Herz-Schmerz-Rosamunde-Pilcher (Frau mittleren Alters in der Krise, beste Freundin wird schlimmste Feindin usw) und Bodysnatcher Geschichte gerät – inklusive Seelenwanderung. Für den Mist braucht Pinborough fast 500 Seiten.

Muss gestehen, dass ich von den letzten 200 Seiten nur noch immer die ersten Sätze der Absätze gelesen habe und irgendwann erstaunt war, dass  NICHTS verloren geht und ich die Geschichte so ganz locker begreife – nur 5 x so schnell und dabei auf detaillierte Schilderungen von Tee machen, beim Nachbarn quatschen, Reflexionen über warum der urlaubende Sohn oder die Kollegin oder man selbst nicht so ist, wie man gern wäre.

Alle Figuren bis auf den Mann erzählen aus ICH-Perspektive, was es noch schlimmer macht, wegen Weitschweifigkeit und Selbstbespiegelung und Warum-nur-macht-er/sie-Sätzen, dann gibt es allerlei Rückblicke und eingeflochtene Notizbücher und Traumschilderungen und – verboten! – mehrmalige Erklärungen , wie alles zusammenhängt, so eine Art Zusammenfassung für Begriffsstutzige. Da kommt einem Edgar Wallace wie Kunstkino vor.

HERRgott wollte ich zwischendurch rufen: Sarah, KASSE DICH FURZ!

Ich mach das jetzt.

Helge Timmerberg: Die rote Olivetti

Helge Timmerberg: Die rote Olivetti

Der Titel ist schön. Der Untertitel ist Scheiße. „Mein ziemlich wildes Leben zwischen Bielefeld, Havanna und dem Himalaya“? Echt? Und auch das Foto, mit Kippe im Mund, hat er sicher mit dem Verlag diskutieren müssen. Auf einem seiner älteren Bücher sitzt er im Unterhemd, auch mit Kippe. „Wer soll denn das Buch kaufen, Helge?“, dürften die gefragt haben. Ich hab mich nicht abschrecken lassen. Denn wie und was Timmerberg erzählt – einstiger Tempo, Twen, Stern, Playboy und Bunte Autor – von Reisen und der Medienwelt, von seinen Fickfreundinnen und Kollegen und überhaupt sein Ich-habs-einfach-drauf-Gemache, das ist oft lustig, unterhaltsam und, ja, meist auch einfach gut geschrieben.

Keine Autobiografie ist das, eher ein Ultra-Langtext „Wie ich der Journalist/Reiseautor/Frauentyp wurde, der ich bin“. Es ist auch ein Buch über – obwohl gerade erst 20 Jahre her – eine untergegangene Epoche: Die Bedingungen und Stimmungen der Medienwelt West-Deutschlands der 80er und 90er. Verrückte Verleger mit scheinbar endlos Geld. Karrieren die aus dem Suff und Kiff heraus wachsen – Talent ein bisschen, Ehrgeiz ein bisschen, Ausdauer sehr viel und gesunder Eigensinn. Hinten raus schwelgt er mir ein bisschen zu sehr in Erinnerungen an die kubanischen Frauen – alle – und einige ganz besonders.
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Stephen King: Das Leben und das Schreiben

Stephen King: Das Leben und das Schreiben

Mit drei Vorworten und drei Nachträgen und einem voran gestellten Lebenslauf in Prosa ist das Buch eine Art „Work in Progress“. Darin die zwei mehr oder minder unveränderten Kapitel „Der Werkzeugkasten“ und „Über das Schreiben“. Nicht mehr und nicht weniger IST das Buch. Eine Autobiografie, ein Werkstattbericht, ein Ratgeber – und liest sich wie ein Roman vom King.
Der Lebenslauf schildert Erinnerungen und Momente, die King als bestimmend für seinen Weg zum Autor empfindet. Lässig erzählt er die Erlebnisse eines jungen Mannes mit Ambitionen und Sitzfleisch – aus dem sich durch viele Jahre üben der Autor irgendwann herausschält, der weiter macht, immer weiter und dann diesen einen Anruf von seinem Agenten bekommt, den sich alle Autoren wünschen. Sein Buch (Carrie) wurde für 400.000 Dollar verkauft. Der Rest ist Geschichte – im wahrsten Sinne. Hier gibt es eine kurze Leseprobe.

5 simple Regeln
King erzählt nach diesem Durchbruch über die Methoden und Mittel, die sich für ihn in nun über 50 Jahren Schreiben als funktionierend herausgestellt haben – und er hat auch Ratgeber gelesen, Seminare besucht und gegeben. Die Formel ist einfach und für jeden machbar: Viel lesen, viel schreiben. Und dann noch ein paar sprachliche Hinweise beachten: Adverbien hassen, Passiv lassen und ansonsten die rhetorischen und grammatikalischen Regeln befolgen – solang man nicht sicher ist, dass man es gut macht. Ab da darf man auch ein bisschen mehr spielen. King erzählt etwas über gute Beschreibungen und ihren dosierten Einsatz, weil es nur das Setting der Situation ist, die man erzählen will. Er zeigt gute und sehr schlechte Dialoge und warum es beides gibt. Überhaupt: Als Profi könne man auch von schlechten Büchern viel lernen – allerdings sei er zu alt heute, um sich seine Zeit von schlechten Büchern stehlen zu lassen. Da reicht ihm manchmal schon ein schiefes Bild oder eine lächerliche Metapher, um das Buch wegzulegen.

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Bodo Kirchhoff: Widerfahrnis

Bodo Kirchhoff: Widerfahrnis

Frankfurter Verlagsanstalt, 224 Seiten

Es fängt an, wie viele Bücher, die von Autoren oder Verlegern oder Buchhändlern handeln:  Ein Mann allein, in einem Zimmer meist, spät abends, in den Bergen, und der denkt nach. Über sein neues Leben, in diesem Fall nach der Aufgabe seines Verlags und seiner Buchhandlung, dem Verkauf des Autos und des Rückzugs ins Exil. Es ist Winter vor der Tür. Und dann steht diese Frau in Sommerkleid und offenen Schuhen vor seiner Tür – und als sie endlich über die Schwelle tritt und man trinkt, flirtet, redet und den gemeinsamen Aufbruch planen, um irgendwo den Sonnenaufgang zu sehen, beginnt auch die imaginierte Geschichte zu Handlung zu werden.

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Rachel Kushner: Flammenwerfer

Rachel Kushner: Flammenwerfer

Rowohlt, 556 Seiten

Wie kann ich ein Buch grandios zu Beginn finden und dann irgendwann nur noch lang, ja mindestens 200-300 Seiten zu lang? Und das, wo es von sehr unterschiedlichen Rezensenten und Autorenkollegen wie Jonathan Franzen oder Colum McCann gefeiert wurde, 2013 Finalist für den National Book Award in den USA war und von der NY Times zu einem der besten 10 Romane des Jahres erklärt wurde?

Der Einstieg, ja die ersten 200 Seiten dieses, ja, was?, Künstlerromans, dieses Doppel-Zeit-Portrait, dieser Collage aus zeitlich und örtlich verstreuten Ereignissen mit einer Hauptfigur, die aber nicht immer da ist, der ist ganz toll: Eine junge Frau, Reno, jagt auf einem italienischen Motorrad durch den Westen der USA, auf dem Weg nach Bonneville zum Salzseerennen. Dann ein Rückblick nach Alexandria zu Beginn des 20 Jahrhunderts – ohne dass man eine Idee hat, wo der Zusammenhang ist. Es aber wissen will. Sehr fließend, sehr dicht und klar geschrieben, treibend, wie der Motor der besagten Maschine. Weitere Zeitsprünge vor und zurück, ihre Ankunft in New York, die ersten Kontakte mit der Künstlerszene, ein paar Parties, und wieder nach vorn: das Salzsee Rennen und ein Unfall. Und dann…

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